30.4.14
29.4.14
NZ - Stony Bay Peak in Akaroa
Weil wir von unserer Bergbesteigung in Christchurch noch nicht genug hatten, ging es heute den sehr steilen Weg zum 806 Meter hohen Stony Bay Peak hoch!
Die Aussichten auf die Peninsula und Akaroa waren phaenomenal! Sollte man aber auch erwarten bei dieser Wanderung, die 3 Stunden komplett Berg hoch und ziemlich in die Waden ging. Gruene Huegel, wo auch immer man hinschaute. (Ausser im Osten, da erstreckte sich der Pazifik)
Oben angekommen wurde erst einmal laut geschrieen und natuerlich Pause gemacht. Der Abstieg war dann entspannend auf einer Schotterstrasse.
Lena und ich haben die zwei schoenen, sonnigen Tage somit wirklich gut genutzt, denn unsere restliche Zeit hier in Akaroa war nass und windig. (Somit hat sich auch mein zweiter Versuch Delphinschwimmen erledigt. Wie ganz am Anfang in der Bay of Plenty hatte ich so Pech mit dem Wetter. Wahrscheinlich will mir das Universum damit sagen, dass ich es lieber lassen sollte.)
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27.4.14
NZ - Akaroa Beach
Nach dem wir morgens bis halb 12 im Bett (bzw im Schlafsack) gelegen haben, ging es dann mit der ganzen Truppe auf zum 50-minuetig entfernten Akaroa.
Das ist der groesste Ort auf der Halbinsel dort und erinnert sehr an ein franzoesisches Feriendorf zum Urlaub machen.
Genau das haben Lena und ich dann auch erst einmal im Sinn gehabt und so haben wir es uns auf dem Strand gemuetlich gemacht, Lindt-Hasen (waren zum halben Preis) gefuttert und den Sonnenuntergang beobachtet.
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NZ - Bridle Path nach Lyttelton
Am Freitag hatten Lena und ich nach der Fahrradtour noch nicht genug und wollten ausserdem das gute Wetter nutzen. So fuhren wir mit dem Bus ein Stueckchen aus Christchurch raus und kletterten ueber den Bridle Path hoch zu den Port Hills. Mit 45 Minuten Wandern sparten wir $25, weil wir so nicht die Gondola nehmen mussten.
Nach der Anstrengung in der unbarmherzigen Hitze wurden wir mit tollen Aussichten auf Lyttelton belohnt und von dem starken Wind oben fast umgeweht.
Ich hab ein bisschen mit dem Miniatureffekt auf meiner Kamera rumgespielt, was die intensive Farben und den Effekt erklaeren sollte. Lyttelton war von oben schoen anzusehen, aber keine besondere Stadt. Wir nahmen, dort angekommen, den Bus 28 und schliefen auf der Fahrt schon ein paar Mal ein. Aber kaum zu Hause bei Mara angekommen, gabs Wein und um Mitternacht hiess es: Ab ins Taxi und auf zum Irischen Pub, wo dann erst einmal getanzt wurde!
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