24.2.14

NZ - Cable Bay Walkway


Am Sonntag hab ich die bisher beste Wanderung in Neuseeland gemacht. Nur fuenf Minuten von meinem Zuhause entfernt konnte ich bei tollstem Sonnenschein in den 3-stuendige Cable Bay Walkway starten.


Es ging zwar, vor allem am Anfang, ziemlich viel Berg hoch, aber bei den Aussichten war es das definitiv wert! Unglaublich weite Sichten auf die Tasmanische See, Nelson und die Berge.


Ausser Schafen und Kuehen war ich die einzige auf dem Weg. Bis zum Ende, als mir beim letzten steilen Abstieg voellig demotivierte Menschen entgegen kamen mit der Frage, wie weit es denn noch zur Spitze sei. Da bin ich schon froh, den Weg von der anderen Seite aus gelaufen zu sein.


Nach 8 km war ich an der Cable Bay, wo die ersten Telegraphenkabel nach Australien gelegt wurden. Goldene Huegel voller Schafe, Panoramenausblicke auf das kristallklare Meer und Wind in den Haaren.
 
Ich klingelte bei Finis Schwester, die dort in der Bucht wohnt und wurde mit Tee und Bananenkuchen versorgt, bevor ich abgeholt wurde.


NZ - Wwoofing in Wakapuaka, Nelson


Das tollste, groesste, gemuetlichste Bett!
In dem von John selbstgebauten, nach frischem Holz duftenden, Haeuschen durfte ich die letzen 5 Tage wohnen.
 
John und Fini sind meine Hosts in Nelson gewesen. Fini, eine englische Tee- und Katzenliebhaberin (wie chlichehaft) arbeitet beim DOC (Department of Conservation - befasst sich mit dem Schutz und der Erhaltung der natuerlichen Flora in Neuseelands) und befreit heimische Gaerten vom boesen grossen weissen Schmetterling. Ich bin mit ihr in den Malborough Sounds ins Gespraech gekommen und da hat sie mich eingeladen, meine Zeit bei ihr zu verbringen.
Zusammen mit ihr, John und ihrem Mitbewohner Locky hatte ich tolle Tage mit leckerer, organischer heisser Schokolade, gemeinsamer Arbeit im Wald (Befreiung der Baeume von Schlingpflanzen) und tollen Gespraechen.



Am Samstag hab ich mich dann auf dem Markt umgeschaut, genuesslich an meinem Eis geschleckt, mich mit dem Eisverkaeufer ueber Briefmarken unterhalten und bin dann abends mit Fini und viel Essen und Bier auf zum "Opera in the park"-Festival. Hat mir echt gut gefallen. Familien, Paare, Freunde haben zusammen auf Decken oder Campingstuehlen gesessen, ein glamouroeses Fingerfood-Buffet gehabt, Wein oder Bier getrunken und der tollen Musik gelauscht.

/Blogvorstellung/