Raglan. Wo die Straende aus schwarzem Sand bestehen und die Surfer ihre Heimat gefunden haben. Auf letzteres ist auch mein Hostel ausgerichtet. Laessig, der Innenhof voll mit gemuetlichen Haengematten, auf einer Tafel immer die Flut- und Ebbezeiten und ein verlangsamter Tagesrythmus.
Am Tag der Ankunft war es bewoelkt und so gingen wir erst einmal eine Kleinigkeit einkaufen, liehen uns Raeder aus und machten uns auf zur Manu Bay. Allerdings bekam Calvins Rad einen Platten und so versuchten wir es spaeter per hitch-hiken, also trampen wieder. Auf eine andere Art kommt man hier naemlich nicht gut zu den beruehmten Straenden und wenn man zu zweit ist, ist das ja kein Problem.
Wir hielten die mit Muehe gestaltete MANU BAY Pappe hoch und innerhalb von ein paar Sekunden hielt schon ein Auto an. Eine quirlige junge Frau mit einem Auto voll mit Vintage Klamotten hielt an und nahm uns mit. Nicht zur Manu Bay, aber zu einem benachbarten Strand, wo sie, todesmutig, schwimmen gehen wollte. (durch den Wind kann es hier naemlich echt kuehl werden!)
Wir genossen den Sand unter unseren Fuessen, die salzige Luft und natuerlich die Aussicht auf die Surfer und erlaubten uns wieder zurueck (dieses Mal nahm uns ein nettes, brasilianisches Paar mit zurueck, das noch schlechter Englisch sprach als wir!)eine organische Limonade.






Am naechsten Tag gings dann mit dem Kayak los zu den Pancake (=Pfannkuchen) Rocks. Nachdem wir uns unter der Fussgaengerbruecker gegen die Stroemung durchgekaempft hatten, picknickten wir erstmal auf dem schwarzen Sand sitzend.
Hier muessen leider die lausigen Handybilder herhalten, weil ich mich aus Angst vor dem Kentern nicht getraut habe, meine Kamera mit zu holen.
Am Sonntag haben wir dann wieder unser Schild hochgehalten und haben so eine Deutsche getroffen, die total quirlig und lieb war und mit uns eine kleine Strand-Sightseeing-Tour gemacht hat!
So sind wir wieder an unseren Badestrand gekommen, wo wir spaeter auch relaxt haben.
Aber auch die beruehmte Manu Bay und die Whale Bay haben wir gesehen und die Surfer beobachtet. War echt ein toller Tag mit interessanten Leuten (denn auch der Maori-Mann Glen, der uns zurueck zum ersten Strand genommen hat und uns dabei angeboten hat, noch ein paar Tage bei ihm auf dem Grundstueck zu uebernachten oder auch der Fahrer des zweiten Autos, bei dem wir hinten im Kofferraum neben seinem Einrad sassen, waren echt cool drauf!)
Ich hab in den letzten zwei Tagen richtig Farbe bekommen (braun, nicht rot!) und freue mich jetzt auf die zwei Wochen Work for Accomodation (Oma, nicht fragen, sondern googlen!) in Taupo, wo ich entspannt auf Jobsuche gehen kann!
Ich lese deine Einträge so gerne. Und die Bilder sind sowieso toll :) Jedes Mal freu ich mich noch ein bisschen mehr auf meine Neuseeland-Reise :)
AntwortenLöschenGanz liebe Grüße,
Marie
Ich liebe deine Posts und Fotos auch <3 Ich freue mich jedes Mal wenn es was Neues gibt und kriege dann immer Heimweh! Taupo fand ich jetzt zwar nicht sooo spannend, aber ich glaube da gibt es auch einiges Schönes zu entdecken :)
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