Da Lukas und ich zur gleichen Zeit am gleichen Ort waren, beschlossen wir, zusammen den fuer seine spektakulaeren Aussichten beruehmten Milford Track zu machen. In der Hauptsaison ist er momentan bis 2017 ausgebucht und er gilt als "the finest walk in the world", wobei ich ihn unbenennen wuerden in den "wettest walk in the world".
Nach Feiern gehen in Queenstown und einem langen Tag endlos an der Strasse stehen und hitch-hiken sowie Einchecken in Te Anau und Organisieren, Essen kaufen (Tuetennudeln, Tuetenreis und Tuetensuppe) und Rucksack packen war es dann am Sonntag soweit.
Tag 1:
- Wetter: bewoelkt
- auf eine kurze Busfahrt folgte eine 3-stuendige Fahrt auf dem Wassertaxi auf dem Lake Te Anau zum Glade Wharf, dem Startpunkt der 53,5 km langen Wanderung
- Glade Wharf --> Clinton Hut (5 km)
- sehr kurz ging es durch den Wald, mit einem kleinen Umweg durch die "Wetlands"; den Rest des Tages verbrachten wir Karten spielend mit Brad und Colin aus den USA.
Tag 2:
- Wetter: Starker Regen mit 1h Pause (deshalb sind auch die meisten Fotos von Lukas GoPro, da ich mich nicht getraut hatte, meine Kamera rauszuholen)
- Clinton Hut --> Mintaro Hut (16,5 km)
- Clinton Hut --> Mintaro Hut (16,5 km)
- beeindruckende riesige Wasserfaelle von allen Seiten, die ohne den vielen Regen nicht entstanden waeren
- einige Teile des Weges liefen wir kniehoch oder sogar oberschenkelhoch im Wasser: der Fluss stieg in kurzer Zeit 2m oder mehr an und somit war der Weg und auch der Wald ueberflutet.
- einige Teile des Weges liefen wir kniehoch oder sogar oberschenkelhoch im Wasser: der Fluss stieg in kurzer Zeit 2m oder mehr an und somit war der Weg und auch der Wald ueberflutet.
Tag 3:
- Wetter: Regen
- somit verbrachten Lukas und ich, zusammen mit einem Amerikaner, den Tag in der Huette. Wir hofften auf schoenes Wetter am naechsten Tag.
--> es war kalt, denn das Feuerholz war zu nass zum Brennen. Es gab keine Elektrizitaet und so spielten wir mit Taschenlampe Karten und lasen bei Kerzenlicht.
- Wetter: Regen
- somit verbrachten Lukas und ich, zusammen mit einem Amerikaner, den Tag in der Huette. Wir hofften auf schoenes Wetter am naechsten Tag.
--> es war kalt, denn das Feuerholz war zu nass zum Brennen. Es gab keine Elektrizitaet und so spielten wir mit Taschenlampe Karten und lasen bei Kerzenlicht.
Die Huetten muss man so vorstellen: Raeume mit vielen Holzbetten (+ einfache Matratze) und einen grossen Raum mit einem Kamin, in dem Kueche, Aufenthaltsraum und Gemeinschaftsraum vereinigt sind. Keine Elektrizitaet, kein Wasser aus dem Wasserhahn, keine Dusche. Toilette irgendwo ausserhalb. Es wird schon gegen 5 dunkel. Gekocht wird auch mit Taschenlampenlicht auf Gaskochern. Es ist kalt. Und, wenn man kein Feuer zum Laufen bringt, noch viel kaelter. Alle Kleider, die Schuhe und Rucksaecke stehen zum Trocknen rund um die Feuerstelle.
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