Strand dominiert. Ich weiß. Da wars aber auch einfach am schönsten! Île d'Oléron 2012. Ich will wieder hin!
Die Bilder sind übrigens noch mit meiner gammligen alten Mini-Digitalkamera aufgenommen worden.
Ich vermisse den Sand zwischen meinen Zehen, das Geräusch der Wellen, die Sonne in meinem Nacken, wenn ich mit dem Fahrrad über einen schmalen weißen Pfad zum Atlantik fuhr. Ich vermisse das selbstgemachte, so nach Urlaub schmeckende Ratatouille, die superleckeren Schokoladenéclairs, das frische, süße Obst jeden Morgen.
Gerade jetzt, wenn der Kalender den Frühling angekündigt hat, das Wetter jedoch genau das Gegenteil beweist, vermisse ich diese Tage. Wenn man mit nackten Füßen und in einem luftigen, schwingenden Kleid durch ein Weizenfeld ging, das vom Mohn rot gesprenkelt war und an den gebräunten Beinen kitzelte. Wenn man, im Schatten liegend, die Augen zu machte und sich an keinen besseren Ort träumen konnte, weil man sich nämlich schon am schönsten befand. Wenn man in die rauschenden Wellen rannte und von der Strömung weggetrieben wurde. Wennwennwenn...
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